37. Pokalschwimmen 2016 in Warendorf
Bereits
zum 37. Mal lud die Warendorfer Sportunion zum Pokalschwimmen in die Sportschule der Bundeswehr
nach Warendorf. Unter den 750 gemeldeten Schwimmern waren auch zwölf Aktive vom TVE Greven
dabei. Unter optimalen sportlichen Bedingungen erreichten sie 37 neue Bestzeiten auf der
50-Meter-Bahn. Die starke Konkurrenz der großen Vereine verhinderte jedoch viele
Podestplatzierungen.
Besonders aufgeregt waren die jüngsten Grevener Schwimmer. Für sie war es der erste so große Wettkampf. Da schüchtert es doch ein wenig ein, den eigenen Namen groß auf der Anzeigetafel zu lesen. Doch trotz anfänglicher Nervosität zeigten alle tolle Leistungen. Lara Nobbe (Jahrgang 2006) schwamm zu vier neuen Bestzeiten und belegte über 50 Meter Schmetterling den siebten Platz. Einen Platz weiter nach vorne ging es für Maja Peppenhorst (2005). Über 50 Meter Brust wurde sie in Bestzeit Sechste. Auch Adrian Fromme (2004) verbesserte sich dreimal, über 50 Meter Freistil reichte seine Zeit für den 15. Platz. Nur neue persönliche Rekorde erschwammen sich auch Sophie Kroner (2004) und Damian Kucuran (2003). Beste Platzierung waren je ein zehnter Platz; Sophie über 200 Meter Rücken, Damian über 100 Meter Brust.
Julius Vollenbröker (2004) schwamm über 50 Meter Rücken knapp am Podest vorbei. Als Viertem fehlten ihm wenige Zehntelsekunden zur Bronzemedaille. Zweimal das Podest erreichte hingegen Lena Schäpermeier (2004). Über 100 Meter Rücken und Schmetterling gewann sie jeweils Silber, außerdem belegte sie zweimal Platz vier.
Ebenfalls gute Ergebnisse unter den ersten Zehn erreichten folgende Schwimmer: Maleen Bormann (2003) wurde Achte über 100 Meter Schmetterling, Charles-Darwin Fromme (2001) belegte die Plätze acht (100 Meter Brust) und neun (200 Meter Lagen) und Sophie Zeggelaar (2001) erreicht einen achten (200 Meter Lagen) und einen zehnten Platz (100 Meter Brust). Außerdem waren Jonathan Hildmann und Jan Kleimeier am Start.
Trainerin Margitta Tollkühn sieht ihre Schwimmer nach diesem Wettkampf gut für die Langbahn-Saison gewappnet: „Auf der 50-Meter-Bahn sieht man sehr gut, wer ordentlich trainiert hat. Die Ergebnisse sprechen für den Ehrgeiz vor allem der Jüngsten.“
von Jan Kleimeier
18.04.2016
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